Wie man empfindliche Haut richtig pflegt
Etwa die Hälfte der Menschen leidet unter einer empfindlichen Haut, die auch als sensible oder empfindliche Haut bezeichnet wird. Die auftretenden Anzeichen zeigen sich meist in Form einer geröteten, spannenden oder auch juckenden Haut.
Dabei reagiert die empfindliche Haut auf entsprechende Einflüsse, die meist äußere Ursachen haben.
Die Ursachen lassen sich nicht immer leicht herleiten, auch hormonelle Veränderungen, ein ausschweifende Lebensstil und Stress kann empfindliche Haut reizen.
Häufig sind es aber Dinge, die einen direkt umgeben, wie Kälte, UV-Strahlung oder auch trockene Luft.
Dabei können einzelne Bereiche der Haut betroffen sein oder auch der ganze Körper. Auch spezielle Funktionen der Haut können in Mitleidenschaft gezogen sein.
Symptome für empfindliche Haut
Die Symptome empfindlicher Haut sind äußerst vielschichtig.
Oftmals spannt die Haut und zeigt gegebenenfalls auch Rötungen. In manchen Fällen neigt die Haut zu Trockenheit und es zeigt sich ein Juckreiz.
Zudem kann sich die Haut auch abschuppen.
Warum man empfindliche Haut unbedingt behandeln sollte
Der äußere Bereich der Haut ist die natürliche Schutzschicht gegen sämtliche negativen Umwelteinflüsse von außen. Zudem verhindert dieser Bereich, dass wir Feuchtigkeit verlieren. Beim sensiblen Hauttyp kommt es aber verbreitet zu kleineren Rissen, was es Keimen erleichtert diese Barriere zu überwinden.
In der Folge kann dies zu Entzündungen und Infektionen führen. Sensible Haut gilt als feinporig, was das austrocknen der Haut und Hautreizungen begünstigt. Eine Störung der Schutzfunktion beschleunigt dabei den Eintritt der Ursachen zusätzlich.
Ursachen für empfindliche Haut
Die Ausprägungen empfindlicher Haut sind also sehr variantenreich, unsere Neigung dazu beruht aber häufig auf einer genetischen Veranlagung. Während manche Leute bei trockener Luft, Wind oder Stresssituationen sichtbar unter Hautproblemen leiden, haben andere damit keinerlei Probleme.
